Service-Hotline
Warum sollte ich bei der Arbeitsspannung des IGBT im Induktionsherd eine Spannungsspezifikation von 1200 V wählen?
2022-03-17
311
Warum wählen Sie für die Betriebsspannung des IGBT im Induktionsherd eine Spannungsspezifikation von 1200 V?
Die Schwankungsbreite des 20-V-Netzstroms beträgt 5 %, zuzüglich 10 % Versicherungsfaktor, also 15 %. Im Allgemeinen werden 220 x 115 % = 253 V und 265 V Wechselstrom verwendet. Nach der Gleichrichtung und Filterung ist die Gleichspannung das Formeldiagramm × 265= 374V。
Bei Induktionsherden ist die Last des IGBT die Spule am Topfboden, eine Induktivität. Beim Ausschalten des IGBT entsteht an der Spule eine induzierte Spannung, die der Versorgungsspannung entspricht und diese überlagert. Die Spannungsfestigkeit des IGBT beträgt dabei 374 × 2 = 748 V.
Obwohl sich die Body-Diode im IGBT befindet, wird die induzierte Spannung durch den Freilaufeffekt schnell verbraucht, was jedoch einige Zeit in Anspruch nimmt, wenn auch sehr kurz. Unter Berücksichtigung der anormalen Situation der Induktivitätsschleife plus 20 % Sicherheitskoeffizient ergibt sich ein Wert von 748 × (10 20 %) = 898 V. Das heißt, 809 % von VCES sind 898 V. Der zu wählende VCES-Wert beträgt dann 898 ÷ 80 % = 1123 V, sodass die Wahl einer Spannungsspezifikation von 1200 V naheliegt.
Oben ist ein Einröhrenschalter dargestellt. Bei Halb- oder Vollbrückenschaltungen verträgt der IGBT in der Regel nur die Hälfte der Spitzenspannung, sodass ein IGBT mit 600 V Spannungsspezifikation gewählt werden kann. Da jedoch der Ausfall eines Brückenzweigs (ein IGBT in einer Halb- oder Vollbrücke ist ein Brückenzweig) dazu führen kann, dass der andere Brückenzweig die gesamte Spitzenspannung trägt, hat die Spannungsspezifikation wenig Einfluss auf den Ein-/Aus-Spannungsabfall des IGBT. Bei geringen Kosten ist die Wahl einer Spannungsspezifikation von 1200 V sicherer. Bei Verwendung von VMOS wird definitiv die Spannungsspezifikation von 600 V gewählt.
Die Schwankungsbreite des 20-V-Netzstroms beträgt 5 %, zuzüglich 10 % Versicherungsfaktor, also 15 %. Im Allgemeinen werden 220 x 115 % = 253 V und 265 V Wechselstrom verwendet. Nach der Gleichrichtung und Filterung ist die Gleichspannung das Formeldiagramm × 265= 374V。
Bei Induktionsherden ist die Last des IGBT die Spule am Topfboden, eine Induktivität. Beim Ausschalten des IGBT entsteht an der Spule eine induzierte Spannung, die der Versorgungsspannung entspricht und diese überlagert. Die Spannungsfestigkeit des IGBT beträgt dabei 374 × 2 = 748 V.
Obwohl sich die Body-Diode im IGBT befindet, wird die induzierte Spannung durch den Freilaufeffekt schnell verbraucht, was jedoch einige Zeit in Anspruch nimmt, wenn auch sehr kurz. Unter Berücksichtigung der anormalen Situation der Induktivitätsschleife plus 20 % Sicherheitskoeffizient ergibt sich ein Wert von 748 × (10 20 %) = 898 V. Das heißt, 809 % von VCES sind 898 V. Der zu wählende VCES-Wert beträgt dann 898 ÷ 80 % = 1123 V, sodass die Wahl einer Spannungsspezifikation von 1200 V naheliegt.
Oben ist ein Einröhrenschalter dargestellt. Bei Halb- oder Vollbrückenschaltungen verträgt der IGBT in der Regel nur die Hälfte der Spitzenspannung, sodass ein IGBT mit 600 V Spannungsspezifikation gewählt werden kann. Da jedoch der Ausfall eines Brückenzweigs (ein IGBT in einer Halb- oder Vollbrücke ist ein Brückenzweig) dazu führen kann, dass der andere Brückenzweig die gesamte Spitzenspannung trägt, hat die Spannungsspezifikation wenig Einfluss auf den Ein-/Aus-Spannungsabfall des IGBT. Bei geringen Kosten ist die Wahl einer Spannungsspezifikation von 1200 V sicherer. Bei Verwendung von VMOS wird definitiv die Spannungsspezifikation von 600 V gewählt.
Verwandte Empfehlungen
Exklusivinterview mit Li Gang von Yunfan Ruida: Die Präzision von Millimeterwellen-Radarprodukten und die Wärme der Menschlichkeit
2026-07-22
408
RF Passion, Craftsman's Journey: Over 30 Years of Steady Deadward Dedication — Interview with Kinghelm Chief Engineer Mr. Qin hongxiang
2026-06-26
752




粤公网安备44030002007346号