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SCR verfügt über zwei Triggermodi: Phasenverschiebungstrigger und Nulldurchgangstrigger. SCR ist eine Art Wechselstromkomponente. Es gibt bidirektionale und einphasige SCRs. Da bidirektionale SCRs bidirektional sind, können sie sowohl die positive als auch die negative Stromversorgung leiten und werden daher häufig zur Wechselstromregelung von Lastkreisen verwendet. Bidirektionale SCRs haben im Allgemeinen zwei Steuermodi: Nulldurchgangstrigger und Phasenverschiebungstrigger.
1. Der Nulldurchgang wird ausgelöst
Wie der Name schon sagt, handelt es sich um einen Nulldurchgangstrigger, der den Thyristor beim Nulldurchgang triggert. Aufgrund der Plus- oder Minushalbwelle muss der Wechselstrom vom Nullpunkt zur Minushalbwelle oder von der Minushalbwelle zur Minushalbwelle in einer Halbwelle durchlaufen. Die durchschnittliche Ausgangsleistung des Thyristors kann durch Ändern der Leitungszykluszahl innerhalb eines bestimmten Zeitraums geändert werden, um die Lastleistung anzupassen. Die Zykluszahl bezieht sich auf die vollständige Änderung des Wechselstroms, d. h. die Zeit, die die sinusförmige Wellenform durchläuft, die sogenannte Periode. Dies ähnelt der Regelung der Ausgabe des Pulsweitenmodulationssignals eines Motors. Je öfter innerhalb eines bestimmten Zeitraums eine Leitung stattfindet, desto höher ist die durchschnittliche Ausgangsleistung.
2. Phasenverschiebungs-Flip-Flop
Bei der Phasenverschiebungstriggerung wird die Start- oder Endposition des Zirkumleiters geändert, um seine Ausgangsleistung oder -spannung anzupassen. Tatsächlich wird der Thyristor-Leitungsfluss durch Steuerung des Thyristor-Leitungswinkels gesteuert. Die folgende Abbildung zeigt beispielsweise, dass die Wellenformen mit 100 % Ausgangsleistung und 50 % Ausgangsleistung sowie die Wellenformen mit 50 % Ausgangsspannung fehlerhafte Sinuswellen sind.
3. Ähnlichkeiten und Unterschiede zwischen Nulldurchgangstrigger und Phasenverschiebungstrigger
1) Beide können eine stufenlose Anpassung von Leistung, Spannung und anderen Ausgangslasten realisieren;
2) Das Prinzip des Nulldurchgangs-Triggers besteht darin, die Anzahl der Leitungszyklen des Thyristors zu ändern. Die Ausgangswellenform ist immer noch eine Sinuswelle.
3) Der Nulldurchgangstrigger ist durch niederfrequente Störungen gekennzeichnet. Aufgrund intermittierender Arbeit leicht flackern, nicht für Dauerstrommotoren und andere Gelegenheiten geeignet. Die Schwankung des Phasenverschiebungsauslösers ist jedoch gering und der Ausgangsstrom und die Ausgangsspannung sind relativ gleichmäßig. Es gibt jedoch auch ein Problem: Aufgrund der Spannungsverzerrung kann es leicht zu elektromagnetischen Störungen kommen, was manchmal bei elektromagnetischen Störungen nicht einfach ist.




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